Nach knapp 72h in Lagos ging es heute mit Dana Air 9J-355 zurück nach Abuja. Lagos war atemberaubend und so anders als das Bisherige. Besonders bemerkenswert: Lagos gilt als eine der teuersten Städte des Kontinents und bringt ein Handelsvolumen hervor, welches das von ganzen afrikanischen Staaten übertrifft. Gleichzeitig findet sich in der Megacity auch extreme Armut in den Slums, insbesondere vorgelagert der Küste in der vom Ozean geschützten Lagune.
Tag 20: Sonne, Strand und 30 Grad
Den zweiten ganzen Tag verbrachte ich mit der Familie. Mit den Eltern, den sechs Kindern, der Schwester und einem Freund der Familie gingen zwei vollbesetzte Autos auf Ausflugsfahrt ins Nationalmuseum und an den Strand.
Tag 19: Freunde am anderen Ende der Welt
Meinen ersten vollen Tag in Lagos verbrachte ich mit Ope und Uche, die den ganzen Tag für mich durchgeplant hatten, welcher eine unglaubliche Fülle an Erlebnissen bot. Los ging’s erstmal mit einem kleinen Blechschaden – bei dem Fahrstil hier war das statistisch gesehen auch längst überfällig.
Tag 18: Von der Hauptstadt in die Grossstadt
Heute beginnt bereits der letzte große Teil der Reise: 72h in der Megacity Lagos. Mit insgesamt dreizehn der 20 Mio. Einwohner von Lagos werde ich das Wochenende verbringen und die Stadt erkunden. Der Hinflug bietet mir zum ersten Mal die Gelegenheit, Nigeria bei Tag von oben zu sehen und verläuft problemlos. Andere hatten da weniger Glück.
Continue reading “Tag 18: Von der Hauptstadt in die Grossstadt”
Tag 17: Halt, Polizei – stehenbleiben und Sie schießen!
Am dritten und letzten Tag in Kaduna wird das Traktorgeschäft abgeschlossen und mit einer kleinen Stadtrundfahrt belohnt, bevor es zurück nach Abuja geht. Nach einer Privatführung durch das Landesmuseum und einemFoto mit der Civil Defense-Polizei wirkt die Stadt wie altbekannt.
Continue reading “Tag 17: Halt, Polizei – stehenbleiben und Sie schießen!”
Instagram 003

Instagram 002

Take Away #4: Hier gilt nicht die StVO
Ein Autofahrer in Deutschland, der stockenden Verkehr sieht, bremst normalerweise ab. Hier in Nigeria gibt man Gas, um sich in die Lücke zu quetschen. ‘Me first’ heißt das ungeschriebene Gesetz der Straße. Und das ist nur ein Beispiel, woran ein penibel gesetzestreuer Verkehrsteilnehmer hierzulande verrückt werden würde.
Tag 16: Tee mit allem in Kaduna
Tag 2 in Kaduna beginnt ungewöhnlich kühl. Es war die erste Nacht in Nigeria mit AC und ziemlich kalt. Ein Deckenventilator ist tatsächlich angenehmer, wie ich jetzt merke auch da der Unterschied zu draußen dann erträglicher ist. Mein Gastgebervater möchte einen Freund treffen, der ihn geschäftlich beraten wird. Der lässt sich aber Zeit, und so haben wir viel Zeit uns in der Gegend umzusehen.
Tag 15: ‘Happy birthday uncle Theo!’
Der Tag beginnt nach einer kurzen Nacht mit einer überraschenden Geburtstagsgratulation von Ida um halb 8, bevor sie in die Schule geht. Eine selbstgemalte Torte bekomme ich und freue mich riesig. Zum Frühstück gibt es Hefekringel nach baltischer Tradition, ganz ähnlich dem schwäbischen Hefezopf. Danach brechen wir auf für einen 2-3 tägigen Ausflug.